Oktoberfestauftakt: Flirten zur Wiesnzeit

Flirten zur Wiesnzeit: Wir verraten, wie Singles auf dem Oktoberfest am leichtesten flirten, ob Alkohol eine wichtige Rolle dabei spielt und wie man einen bleibenden Eindruck bei seinem Schwarm hinterlassen kann. O'zapft is!

Flirten zur Wiesnzeit ist besonders unkompliziert, denn Volksfeste sind bekanntlich einer der besten Flirt-Hotspots im Herbst! Kein Wunder: Ausgelassene Stimmung, laute Musik zum Mittanzen und viele angeheiterte Menschen auf engem Raum schaffen die perfekten Rahmenbedingungen, um schnell neue Leute kennen zu lernen.

Am 17. September ist es endlich wieder soweit: Das Oktoberfest in München beginnt! Anlässlich dieses feuchtfröhlichen Ereignisses haben wir 1.000 Singles zum Thema „Alkohol oder Liebe?“ befragt und interessante Antworten erhalten.

Flirten zur Wiesnzeit: Mit Schwips flirtet sich am leichtesten

Nüchtern, angeschwipst oder betrunken? In welchem Zustand flirtet es sich selbst am leichtesten? „Wenn ich einen kleinen Schwips habe“, sagen 42 Prozent der Befragten. Mit 21 Prozent landen die Nüchternen auf dem zweiten Platz. Und 13 Prozent fällt der Flirt mit dem anderen Geschlecht am leichtesten, wenn sie bereits gut angeheitert sind. Nur bei zwei Prozent lockert sich die Flirtzunge hingegen erst in ziemlich betrunkenem Zustand. Und 0,2 Prozent sehen ihre Flirtchance sogar erst gekommen, wenn sie bereits sternhagelvoll unter der Bierbank liegen.

Flirten zur Wiesnzeit: Alkohol oder Liebe?

Nun ist also schon geklärt, dass die viele Singles angeschwipst am besten flirten können – verständlich, wenn man bedenkt, dass man durch Alkohol nicht nur redefreudiger, sondern auch selbstbewusster wird. Die perfekte Mischung für den nächsten Oktoberfest-Flirt! Doch wie denken Singles, wenn es um den Alkohol-Level des Flirtpartners geht? Welcher Pegel wird noch akzeptiert und ab wann ist es zu viel?

Insgesamt 21 Prozent der Befragten bestehen auf dem größten Volksfest der Welt darauf, dass ihr Flirtpartner sich mit alkoholfreiem Bier und Apfelschorle über Wasser hält. 48 Prozent drücken ein Auge zu und billigen beim „Obandln“ zumindest einen kleinen Schwips. Und immerhin 13 Prozent sagen sogar: „Für mich ist es kein Problem, wenn er/sie bereits gut angeheitert ist“. Dann ist aber Schluss mit Alkohol. Denn lediglich ein Prozent der Flirter ist auch bereit, mit Betrunkenen zu schäkern. Eine Ausnahme sind die 18-bis 20-Jährigen. In dieser Alterskategorie sagen sogar acht Prozent: „Ich flirte auch gerne mit Leuten, die sternhagelvoll sind.“

I mog di: Lebkuchenherzen, Zuckerfrüchte & Co.

Wenn man es mit seiner Wiesn-Bekanntschaft überraschenderweise doch aus dem Bierzelt schafft und zusammen über die Festwiese schlendert, gibt es einige Dinge, die man unternehmen kann, um deutlich zu machen: „I mog di“! Ein Klassiker auf allen Volksfesten sind rote Rosen, die man entweder beim Dosenbüchsenwerfen für seinem Schwarm gewinnen oder einfach gleich am Stand kaufen kann. Sag’s durch die Blume: Mit rote Rosen zeigt man auf traditionelle Wiese seine Zuneigung. Wer es eher süß mag kann sich natürlich auch Zuckerwatte oder Schokofrüchte mit seinem Flirtpartner teilen, denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Zum Abschied einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Nichts leichter als das! Die berühmten Lebkuchenherzen mit Zuckerschrift halten lange, sehen schön aus und überbringen mit süßen Sprüchen die passende Botschaft!
Zusammenfassend lässt sich feststellen: Mit Alkohol in Maßen und sympathischen Tischnachbarn steht dem unvergesslichen Wiesnflirt nichts mehr im Weg. In diesem Sinne, o’zapft is!

(1) kzenon/iStock/Thinkstock, (2) Lugaaa/iStock/Thinkstock, (3) killerbayer/iStock/Thinkstock