Was würden Sie an Ihrem Partner ändern?

Den absolut perfekten Traumpartner zu finden, das wünscht sich jeder. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die man am neuen Partner dafür ändern müsste. Wir haben gefragt: Was würden Sie am neuen Partner auf jeden Fall ändern?

Den absolut perfekten Traumpartner zu finden, das wünscht sich jeder. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die man am neuen Partner ändern müsste – ein neues Styling, etwas mehr Ordnungssinn – und man hätte dieses Ziel erreicht. Ob man den Partner umkrempeln darf oder lieber beim Original bleiben sollte, da scheiden sich die Geister. Wir haben unsere Mitglieder gefragt: Was würden Sie auf jeden Fall am neuen Partner ändern?

Lesen Sie die Ergebnisse unserer Umfrage:

Den Partner ändern – No Go
„Den Menschen, den man liebt, ändert man nicht.“ – Das sagen über 75 Prozent aller Befragten. Und das zeigt: LoveScout24-Mitgliedern sind Toleranz und Harmonie in der Partnerschaft sehr wichtig. Denn zu all den Facetten eines Traumpartners gehören nicht nur seine Vorzüge, sondern auch seine schwierigen Seiten.

Schlager oder Techno
Bei der Musik ist für einige allerdings Schluss mit der Toleranz: Knapp 15 Prozent aller Befragten möchten beim schlechten Musikgeschmack des Partners pädagogisch aktiv werden. Klar, für hartgesottene Techno-Fans ist es nur schwer erträglich, morgens mit Hansi Hinterseer geweckt zu werden.

Adieu Single-Bude
Zehn Prozent würden bei Bedarf ihrem Partner in Sachen Haushalt und Pflege sofort Nachhilfeunterricht geben wollen. Ob Haare im Bad, Müllberge in der Küche oder Staubdünen im Wohnzimmer: Nachlässigkeiten im Haushalt erschweren deutlich das friedliche Zusammenleben mit dem Liebsten.

Frauen toleranter als Männer
Auch zwischen den Geschlechtern gibt es Unterschiede: 80 Prozent aller Frauen würden am Partner nichts ändern wollen. Aber Männer sind da etwas kritischer: Hier würden nur noch 66 Prozent bei der frischen Liebe alles hinnehmen. Besonders beim Thema Ordnungsliebe sind die Männer mit 16 Prozent wesentlich strenger als die Frauen mit 7 Prozent. Männer sind also ordentlicher als ihr Ruf – oder behaupten es zumindest.