Lions Head über Liebe, Dating und Date-Desaster

Die melodischen Songs von Lions Head drehen sich um die Liebe und das Leben. Wir haben Sänger Iggy getroffen und interessante Einblicke in das Dating-Leben des Frauenschwarms bekommen. Zudem verlosen wir drei Debutalben LNZHD von Lions Head

„When I wake up“, „Begging“ oder „See you“: Die melodischen Songs von Lions Head drehen sich um Liebe, Leben und glückliche Momente, die man genießen und festhalten sollte. Die positiven Vibes des gebürtigen New Yorkers „Iggy“ schicken den Sommer mit Leichtigkeit in die Verlängerung.

Wir haben den charismatischen Sänger in München getroffen und konnten ihm einige interessante Antworten über sein Dating-Leben, lustige Date-Desaster und die Hintergründe zu seinen Songs entlocken.

Lions Head über Liebe: Was macht ein perfektes Date für Dich aus?

Meiner Meinung nach kommt es nicht darauf an, wo man hingeht oder was man macht, sondern ob man die Zeit genießt, die man miteinander verbringt. Dann kann selbst eine unspektakuläre Unternehmung Spaß machen. Ich hatte mal ein tolles Date, bei dem wir zusammen mit dem Bus durch New York gefahren sind, uns unterhalten und die Leute um uns herum beobachtet haben. Es hat wirklich Spaß gemacht, weil wir auf einer Wellenlänge waren! Man kann mit seinem Date also auch in einer heruntergekommen Bar den besten Abend seines Lebens haben. Außerdem finde ich spontane Treffen spannender als durchgeplante, formelle Verabredungen – die sind häufig eher langweilig.

Hast Du ein bestimmtes Beuteschema?

Nein, gar nicht. Ich bewundere Frauen aller Größen, Haut- oder Haarfarben. Mein Date könnte sogar grüne Haare haben – wenn die Chemie zwischen uns passt, ist das egal!

Getreu unserem Motto #LoveYourImperfections: Hast Du eine Macke?

Haha, ja! Ich bin weit entfernt von Perfektion. Wenn ich eine Person, die mir gefällt, das erste Mal treffe, dann rede ich viel, bin zu energiegeladen und kann dadurch manchmal ein bisschen verrückt wirken.

Hattest Du schon einmal ein Date-Desaster?

Generell ist es unangenehm, wenn man sich nichts zu sagen hat und eine erdrückende Stille entsteht. Und ja, ich habe auch Erfahrungen gemacht, die sehr komisch waren. Einmal bin ich nach einem Date zu der Frau nach Hause gegangen – am nächsten Morgen bin ich früh aufgestanden, weil ich am gleichen Tag noch arbeiten musste. Als sie das bemerkt hat, fragte sie mich entsetzt „Wie kannst Du jetzt gehen? Kein Mann hat mich jemals alleine gelassen!“ Sie war wirklich sauer und hat mich angeschrien. Aber es war die Wahrheit: Ich musste arbeiten, es war nichts Persönliches. Das war eine wirklich komische, sehr verrückte Situation!

Deine Songs lassen erahnen, dass Du ein Romantiker bist – stimmt das?

Um ehrlich zu sein, ja! Ich bin ein hoffnungsloser Romantiker. Meine Mutter sagt immer: „Wenn Du verliebt bist, wirst Du zu einem Zombie.“ Ich mache einfach alles für die Frau, die ich liebe. Wenn ich eine feste Beziehung habe, dann bin ich mir sicher und lasse mich auch hundertprozentig auf meine Partnerin ein. Keine meiner Beziehungen hielten weniger als ein Jahr.

Woher nimmst Du die Inspiration für Deine Songs?

Mein Leben. Ich wurde mal gefragt, warum ich hauptsächlich über Liebe und glückliche Momente singe und nicht über ernste Themen wie Krieg. Das ist eigentlich ganz einfach: Musik macht mich glücklich und ich will, dass meine Songs anderen Menschen ebenso ein positives Gefühl vermitteln. Ich verarbeite persönlich erlebte Momente und Dinge wie Krieg haben bis jetzt glücklicherweise noch nicht dazu gehört.

Das Debutalbum „LNZHD“ von Lions Head

Für den gebürtigen New Yorker Igncaio „Iggy“ Uriarte alias Lions Head stehen hohe Ansprüche ans Songwriting und brillante Zugänglichkeit von Popmusik nicht in Widerspruch zueinander. Den Beweis liefert er eindrücklich mit seiner neuen Single „See You“. Mit elektronischen Loops, folkiger Gitarre, treibendem Beat und überaus melodiöser Hookline, erzählt er die Geschichte eines Typen, der nicht mit der Frau seines Herzens zusammen sein kann, aber auch nicht ohne sie: „I don’t want to see you go, but I don’t want to see you“.

Damit liefert Lions Head den perfekten Vorgeschmack auf sein Debütalbum »LNZHD«, das am 4. November 2016 erscheinen wird. Iggy begann mit zehn Jahren das Klavierspielen, brachte sich Gitarre, Bass und Schlagzeug selbst bei und lernte reichlich über Musik im Kinderchor der New Yorker Metropolitan Opera. Über das Leben lernte der Musikreisende während seines Unterwegsseins durch die Weltmetropolen. Die großen Themen des Lebens verpackt er in kleine Song-Anekdoten, voller Charme und einnehmender Grooves. Seine gemeinsamen Erfolge mit dem deutschen Produzenten Filip Bakija unterstreichen, dass er mit seiner Musik einen Nerv trifft.

Weitere Informationen zu LIONS HEAD finden Sie auf der offiziellen Facebookseite des Künstlers.

(1)-(5) mcs-berlin